Donnerstag, 26. November 2009

Siegfried Nov09



Hoho, hoho, hohei!
Ein Wunder ist gescheh'n, Ich hab' den Welser-Möst lächeln sehn!
Am Ende des 1. Aktes griff die Spiellaune von St. Gould und W. Schmidt auf den Dirigenten über...
Insgesamt eine schöne Aufführung - wenn man von der häßlichen Szene absieht!

Sonntag, 22. November 2009

Rheingold 09 (November)



Eindruck etwas zwiespältig...Sängerleistungen unterschiedlich, Orchester und Dirigat tadellos, aber etwas kalt.

Dienstag, 17. November 2009

Migration & Integration

Während der blaue "Mitbewerb" und seine Wähler beim Thema Zuwanderung an Stopp und Ausweisung denken, redet die SPÖ von Integration und "Hausordnungs-Beachtung" der schon Zugewanderten. Von mehr dürfen sie auch gar nicht reden, sonst bricht ihnen auch noch der linke Rand weg. Solange aber dieses grundsätzliche Mißverständnis besteht, braucht sich die SPÖ keine Hoffnungen machen, ihre Wähler wieder zurück zu gewinnen.

ÖBB Österreichischer Bau Betrieb

Das eigene Management sieht die ÖBB mehr als Immobilien-Konzern denn als Mobilitäts-Unternehmen und so haben sie auch das Bauen lieber als das Fahren. Und wenn schon gefahren werden muss, dann lieber mit Autobus oder LKW auf der Strasse; somit wäre die Bezeichnung „Schienen-Ersatz-Management“ passender.

WZ - NOch einmal Unterberger

Unterberger wäre wahrscheinlich noch Chefredakteur der WZ, wäre er etwas vorsichtiger gewesen – aber dann wäre er nicht Unterberger.
Wie dem auch sei: Daß sich ein Journalist seiner Überzeugung wegen um Kopf und Kragen schreibt, wird man in Österreich eher selten erleben, leider schon gar nicht auf der Linken, wo es als Gipfel des Mutes gilt, mit Schaum vor der Feder gegen Strache (früher Haider) anzuschreiben.

Freitag, 30. Oktober 2009

Mittwoch, 30. September 2009

Zuwanderung

Während die FPÖ und ihre Wähler beim Thema Zuwanderung an Stopp und Ausweisung denken, redet die SPÖ von Integration und "Hausordnungs-Beachtung" der schon Zugewanderten. Von mehr dürfen sie auch gar nicht reden, sonst bricht ihnen auch noch der linke Rand weg. Solange aber dieses grundsätzliche Mißverständnis besteht, braucht sich die SPÖ keine Hoffnungen machen, aus dem Tief herauszukommen.

Samstag, 26. September 2009

Nachruf

"Jeder Mensch ist seiner Natur nach auf bestimmte, mitunter sehr, sehr kleine Dinge gestellt, Dinge, die, trotzdem sie klein sind, für ihn das Leben oder doch des Lebens Bestes bedeuten."
(Fontane, Irrungen, Wirrungen).

Das ist mein Nachruf auf unseren geliebten Kater Djinn, von dem wir uns am 13. September 2009, 14:15h trennen mussten. "Geliebt" ist nicht zu hoch gegriffen für ein Lebewesen, das uns 11 Jahre lange Freude, erheiterung, Fröhlichkeit gespendet hat, ganz besonders in schweren Stunden. Er war mein "Aufheller".

Später kommt hier noch ein Foto.