Dienstag, 17. November 2009

Migration & Integration

Während der blaue "Mitbewerb" und seine Wähler beim Thema Zuwanderung an Stopp und Ausweisung denken, redet die SPÖ von Integration und "Hausordnungs-Beachtung" der schon Zugewanderten. Von mehr dürfen sie auch gar nicht reden, sonst bricht ihnen auch noch der linke Rand weg. Solange aber dieses grundsätzliche Mißverständnis besteht, braucht sich die SPÖ keine Hoffnungen machen, ihre Wähler wieder zurück zu gewinnen.

ÖBB Österreichischer Bau Betrieb

Das eigene Management sieht die ÖBB mehr als Immobilien-Konzern denn als Mobilitäts-Unternehmen und so haben sie auch das Bauen lieber als das Fahren. Und wenn schon gefahren werden muss, dann lieber mit Autobus oder LKW auf der Strasse; somit wäre die Bezeichnung „Schienen-Ersatz-Management“ passender.

WZ - NOch einmal Unterberger

Unterberger wäre wahrscheinlich noch Chefredakteur der WZ, wäre er etwas vorsichtiger gewesen – aber dann wäre er nicht Unterberger.
Wie dem auch sei: Daß sich ein Journalist seiner Überzeugung wegen um Kopf und Kragen schreibt, wird man in Österreich eher selten erleben, leider schon gar nicht auf der Linken, wo es als Gipfel des Mutes gilt, mit Schaum vor der Feder gegen Strache (früher Haider) anzuschreiben.

Freitag, 30. Oktober 2009

Mittwoch, 30. September 2009

Zuwanderung

Während die FPÖ und ihre Wähler beim Thema Zuwanderung an Stopp und Ausweisung denken, redet die SPÖ von Integration und "Hausordnungs-Beachtung" der schon Zugewanderten. Von mehr dürfen sie auch gar nicht reden, sonst bricht ihnen auch noch der linke Rand weg. Solange aber dieses grundsätzliche Mißverständnis besteht, braucht sich die SPÖ keine Hoffnungen machen, aus dem Tief herauszukommen.

Samstag, 26. September 2009

Nachruf

"Jeder Mensch ist seiner Natur nach auf bestimmte, mitunter sehr, sehr kleine Dinge gestellt, Dinge, die, trotzdem sie klein sind, für ihn das Leben oder doch des Lebens Bestes bedeuten."
(Fontane, Irrungen, Wirrungen).

Das ist mein Nachruf auf unseren geliebten Kater Djinn, von dem wir uns am 13. September 2009, 14:15h trennen mussten. "Geliebt" ist nicht zu hoch gegriffen für ein Lebewesen, das uns 11 Jahre lange Freude, erheiterung, Fröhlichkeit gespendet hat, ganz besonders in schweren Stunden. Er war mein "Aufheller".

Später kommt hier noch ein Foto.

Samstag, 29. August 2009

Zusammenhänge

Will Durant schreibt irgendwo sinngemäß über das Altertum: "Indem die Armen durch ihre Arbeit zum Reichtum der Reichen beitrugen, konnten sie sich selbst ein bescheidenes Auskommen sichern ..." (so ähnlich, leider habe ich die Stelle nie mehr gefunden).
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Im September 2018 habe ich sie doch gefunden und zwar in einem alten Notizbuch, dem Vorläufer dieses Blogs:
" ...tausend Gewerbe erlauben den Armen, anständig zu leben, indem sie zu dem Komfort  und dem Genuss der Reichen beitragen." Offenbar in einem Artikel über die spätminoische Kultur. -
Wie man sieht, bin ich nicht so weit daneben gelegen. Mich hat die Stelle immer fasziniert, weil sie in einem Satz die soziale Realität über die Jahrhunderte und Jahrtausende total nüchtern beschreibt. Ideologen jeglicher Richtung können sich niemals damit abfinden.
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Ein banales Beispiel der Gegenwart: Heute sorgen "sparsame Reiche"  durch ihren Einkauf beim Hofer (=ALDI) dafür, daß die Preise dort so niedrig gehalten werden können, sodaß wiederum  "Arme" auch dort einkaufen können.

Sonntag, 2. August 2009

Schmerz

Der Schmerz über den Verlust eines lieb gewordenen und schönen Haustieres ist Schmerz in seiner reinsten Form, nicht "kontaminiert" durch Emotionen aller Spielarten, wie sie sich zwischen Menschen anhäufen.
Er zeigt auch die tiefe Sinnlosigkeit des Schmerzes, wenn man ihm die "erzieherische" Komponente abspricht.